Kauf der ökologischen Immobilie im Kurort Bad Imnau

Der Preis für die Immobilie mit Zubehör ist provisionsfrei 439'000 Euro (1),(2).

Dies ist ein günstiger Preis für eine gute Immobilie in dieser Größe und es ist hierbei einzueinzurechnen:

  • die Bausubstanz ist hervorragend (Ytong-Haus mit Massivdach)
  • das Haus ist in einem sehr gutem Zustand
  • die Großgarage und der Festkeller sind kaum anderswo zu finden
  • die Betriebskosten sind relativ gering, ebenso die Steuern
  • die Maklerkosten werden vermieden
  • die Übergabe kann bei Bedarf relativ schnell erfolgen

Die Immobilie wird direkt vom Bauherrn/Besitzer verkauft, über den Notar und ohne Makler.
Deshalb:

  • werden Besichtigungen geführt von dem Besitzer, der die Immobilie wirklich kennt
  • entfällt die sonst hinzukommende Maklergebühr für den Käufer (mindestens 3,57%)
  • gibt der Besitzer den Betrag weiter, den er sonst als seine Maklergebühr bezahlt hätte
  • wird nicht der falsche Eindruck erweckt, ein Makler wäre jemals neutral
    oder rechtlich verantwortlich für jegliche Mängel (Makler-Haftungsausschluss)
  • muss Sicherheit der Parteien sowieso durch den Notar und durch eigenes oder das Sachverständnis und die Glaubwürdigkeit möglicher eigener Ratgeber entstehen

Ein interessierter Käufer/in kann die Immobilie zu vereinbartem Termin besichtigen und, wenn er sich selbst nicht zutraut die Immobilie zu bewerten, bei einer Besichtigung einen Ratgeber auf eigene Kosten 3 mitbringen. Ein Interessent, der sich entschieden hat, muss von seiner Bank seine Bonität schriftlich bestätigen lassen 4, bevor ein Notartermin für die Vertragsschreibung festgesetzt werden kann.

Fußnoten:
(1) Das sind 72% des Neuwerts. Bei guter Pflege ist diese Immobilie auch für die nächsten Generationen bewohnbar, siehe Wikipedia.
(2) Der Käufer braucht keine Grunderwerbssteuer zu bezahlen für das Zubehör.
(3) Wenn Sie sich unsicher fühlen, keinen Bausachverständigen selbst kennen und einen fremden wählen, seien Sie bitte vorsichtig mit "günstigen" Gutachtern. Diese arbeiten hauptsächlich für andere, z.B. für Bauträger und Investoren, die Interessenten vom Kauf gebrauchter Immobilien generell abbringen wollen, um ihre eigenen überteuerten Neuproduktionen besser verkaufen zu können, oder die eine eigene Immobilienabteilung halten und deshalb mit diesem Kauf im Konflikt stehende Eigeninteressen haben.
(4) Für die Beurteilung der Bank wird es nützlich sein zu nennen, daß der Versicherungswert (1914) 35400 Reichsmark ist (der gleitende Neuwert für 2017 beträgt 615606 Euro).

Warum wohnen 70 Prozent der Europäer im eigenen Heim, während die Deutschen in dieser Hinsicht mit Abstand den letzten Platz in der EU belegen? Laut "Süddeutscher Zeitung" lebt sogar weniger als die Hälfte der Menschen zwischen Garmisch und Flensburg in einem eigenen Haus oder einer eigenen Wohnung. Eine Studie von LBS Research und dem Berliner Forschungsinstitut Empirica ergab, dass sich mit steigendem Alter die Finanzierungskosten verringern, so dass Eigentum auf lange Sicht attraktiver und günstiger ist. Der Gedanke liegt nahe, dass für viele deutsche Haushalte die Finanzierung eines Eigenheims trotz außerordentlich billiger Kreditzinsen nicht erschwinglich scheint. Vor allem die hohen Anforderungen an Eigenkapital und die hohen Kaufnebenkosten, werden als wichtige Gründe genannt.

Durch die Finanz- und Eurokrise bzw. infolge der Rettungsmaßnahmen westlicher Zentralbanken gerieten viele Anleger in Panik und flüchteten in ihrer Meinung nach sichere Anlageklassen, die wirksamen Schutz bieten vor Inflation, Währungskrisen oder Bankencrashs. So erfuhren die Immobilienmärkte in Deutschland wieder eine Renaissance, da infolge der Nullzinspolitik vermietete Wohnungen nun renditestärker wurden als Finanzprodukte. Aber das ist eine Frage um Spekulation in Mieteinnahmen. Es soll wieder gemietet werden.

Aber es geht auch umgekehrt. Diese Immobilie ist ein Beispiel. Sie wurde übrigens nie vermietet.

Grundsätzlich ist eine gute gebrauchte Immobilie eine bessere Wahl als eine riskable Neuproduktion, die außerdem zu gezwungenermaßen höheren Baukosten erstellt wurde. Dabei ist die Wahl der Bautechnik entscheidend. Der Enegieausweis sagt nicht alles, ist aber ein gutes erstes Wahlkriterium. 78 kWh pro m2 ohne Energie für Warmwasser, sind ein wirklich guter Wert. Wichtig ist auch das Klima, das ganz anders ist in einem "Styroporhaus" als wie hier in einem diffusionsoffenen Porenbetonhaus (Ytong). Weiter ist es sicherlich eine gute Wahl, sich bedeutend mehr Qualität des eigenen Wohnens für weniger Geld zu leisten, anstatt die inzwischen überhitzten Preise in den umwelt- und luftverschmutzen Ballungsräumen hinzunehmen. Die Erreichbarkeit ist entscheidend, nicht die genaue Adresse.

Die hohen Kaufnebenkosten sind wichtig. Einen großen Teil davon kann man einsparen, dadurch dass man direkt kauft, statt über einen Makler. Vermittlung geschieht heute oft übers Internet. Man kann auch Teile der Immobilie zuerst vermieten und sie erst später voll selbst nutzen. Das geht hier.

Wichtig ist natürlich auch, wie das Grundstück genutzt wird, ob der Garten viel größer ist, als man wirklich braucht. Zum Beispiel ein Hanghaus (Souterrainhaus) kann durch unterirdisch gelegte Gebäudeteile mit Begrünung eine doppelte Bodennutzung ermöglichen. Das Raumvolumen im Haus ist wesentlich größer, als man von außen erwarten kann. An der Grundsteuer wird dadurch auch eingespart. Durch geschickte gärtenrische Anlage der Hangfläche ist die Bewirtschaftung der Außenanlagen pflegeleicht. Wichtig ist auch das Mikroklima. Gleichzeitig kann eine Hanglage bessere Aussicht geben, wie hier der Fall ist. Ausserdem gibt es aber noch vieles mehr, was die Naturnähe, den Wohnkomfort und das gesunde Leben betrifft, was auch alles auf lange Sicht attraktiver und günstiger ist.

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